IRC-Electronic GmbH

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Firmenhistorie iRC-Electronic GmbH/EMCOTEC

Automotive-Zeit

Ursprünglich entwickelte EMCOTEC seit 1997 in erster Linie Hard- und Software für die Automobilindustrie. Zur Expertise gehörten damals unter anderem Airbagsteuergeräte oder Prüf- und Qualitätssicherungssysteme, zum Kundenkreis zählten namhafte Automobilfirmen sowie deren Zulieferer. Aus dem Modellflughobby des Firmengründers Robert Hussmann wurde schließlich im Jahr 2001 das zweite Standbein der Firma, die Modellflugsparte der EMCOTEC embedded controller technologies GmbH wurde ins Leben gerufen.

Ausgelöst wurde dies damals durch ein immer stärker werdendes Interesse an der Zuverlässigkeit von kostspieligen ferngesteuerten Flugmodellen und dem wachsenden Sicherheitsbewusstsein der Modellflugpiloten. Speziell die Idee der Doppelstromversorgung spielte eine immer zentralere Rolle, wollte man sich doch nicht auf einen einzigen Akku zur Versorgung des Empfängers und der Servos verlassen. So wurde aus anfänglich eher beiläufig auf dem Modellflugplatz angestellten Überlegungen, wie entsprechende Redundanzsysteme aussehen und funktionieren könnten, eine ausgereifte Produktlinie, die unter dem Namen "DPSI" bis heute weiterentwickelt wird. Obwohl DPSI für "Dual Power Servo Interface" steht, sollte der Markenname später auch mit Produkten verwendet werden, die nicht nur im Bereich der Doppelstromversorgungen angesiedelt sind.

DPSI allgemein

Mit der DPSI 2001 kam die erste Stromversorgung der DPSI-Familie auf den Markt. Neben der Möglickeit, die DPSI mit zwei Akkus zu betreiben und so die gewünschte Ausfallsicherheit herzustellen, übernahm das Gerät auch die Stromverteilung für die Servos. Die Empfängerkanäle wurden durch die Akkuweiche durchgeschleift, der Strom, den die Servos benötigten, lief komplett über das DPSI-System. Dies diente der Entlastung des Empfängers. Als Ein- und Ausschalter der ersten EMCOTEC-Akkuweiche kam ein Stiftschaltgeber zum Einsatz, mit dem der elektronische Schalter der DPSI mit Hilfe eines Kontaktgeberstiftest betätigt wurde. Der Vorteil des Systems war bereits damals der Verzicht auf mechanische Schalter, die beispielsweise aufgrund auftretender Vibrationen ein gewisses Ausfallrisiko mit sich brachten. Auch moderne DPSI-Systeme werden noch heute mit dem damals entwickelten Stiftschaltgeber ausgeliefert.

Als sich mit der Markteinführung der leistungsfähigen Lithium-Polymer-Akkus eine kleine Sensation anbahnte, wurde die Spannungsregelung für Empfänger und Servos zum wichtigen Thema. Mit der DPSI RV und der DPSI RV Mini kamen die ersten LiPo-fähigen EMCOTEC-Doppelstromversorgungen mit geregelter Ausgangsspannung auf den Markt. So konnten die Komponenten, die nur mit Akkuspannungen bis fünfeinhalb bzw. sechs Volt ausgelegt waren, mit den damals neuen leistungsstarken 7,4-Volt Zellen versorgt werden. Ein weiteres starkes Merkmal dieser Akkuweichen war erstmals die akustische Ausgabe von Fehlereinformationen zum Beispiel bei Unterspannung eines Akkus per Piezo-Summer.

Neben dem Stiftschaltgeber wurden später auch Schaltgeber in unterschiedlichen Bauformen entwickelt, die berührungslos mit einem Magneten bedient werden konnten.

Doppelempfänger

Ein weiterer Sicherheitsgedanke kam auf: Zwei Empfänger im Flugmodell. Die DPSI Twin brachte eine Failsafe-Funktion mit, die beim Ausfall eines Empfängers sämtliche Servos automatisch auf den zweiten Empfänger umschalten konnte. Zudem konnte mit unterschiedlichen Frequenzen gearbeitet werden. Dies erlaubte, zum Beispiel im Falle eines Senderausfalls, die Übernahme der Flugzeugsteuerung durch einen zweiten Piloten. Und schließlich konnte auch eine einfache Lehrer-Schüler-Funktion mit dem DPSI Twin genutzt werden. Mit dem DPSI Twin Maxi und dem DPSI Twin Mini, einer Empfängerweiche ohne Doppelstromversorgung, sollte diese Zwei-Empfänger-Strategie später weitergeführt und in eine kompaktere Form gegossen werden.

DPSI BIC und Micro

Der Trend zur Einfachheit machte Schule. Eine simple Lösung zum Betrieb des Flugmodells mit zwei Empfängerakkus musste her. Beim damals vorgestellten DPSI BIC (Battery Information Circuitry) wurde daher auf das Durchschleifen der Servosignale durch die Akkuweiche verzichtet. Den Empfängern, die in der Flugzeugklasse eingesetzt wurden, für die auch das BIC konzipiert war, konnten die vom System benötigten Ströme durchaus zugemutet werden. Das DPSI BIC brachte stattdessen als erste EMCOTEC-Doppelstromversorgung ein LC-Display mit, auf dem relevante Daten wie beispielsweise Akkuspannungen oder Betriebszeit im Klartext ausgegeben wurden.

Es ging noch simpler: Mit dem DPSI Micro brachte EMCOTEC die damals kleinste und leichteste LiPo-fähige Doppelstromversorgung für Flugmodelle auf den Markt. Später sowohl als Akkuweiche mit einstellbarer Ausgangsspannung (DPSI Micro DualBat) als auch in Form eines LiPo-Reglers für nur einen Akku (DPSI Micro SingleBat) erhältlich, ist das DPSI Micro bis heute eine gefragte und einfache Stromversorgung für mittelgroße Flugmodelle. Der Siegeszug der DPSI Micro-Systeme war unter anderem auch der Entwicklung der ersten integrierten Magnetschalter geschuldet. Die Miniaturstromversorgungen konnten damit erstmals ohne mechanische Schaltelemente wie beispielsweise Taster oder Kippschalter berührungslos mit einem Magnet ein- und ausgeschaltet werden. So war es möglich, DPSI Micro-Schalter durch die Rumpfwand des Flugzeuges zu bedienen. Ein vibrationsbedingter Ausfall eines mechanischen Schalters während des Fluges war somit ausgeschlossen.

DPSI Mini, Servomatching

Auch im Bereich der komplexen Doppelstromversorgungen ging es weiter voran. Da bei den damaligen Empfangsanlagen auch fehlende Empfängerkanäle für funktionshungrige Modelle ein Thema waren, wurden bei den DPSI RV und DPSI RV Mini-Systemen durchgeschleifte Empfängerkanäle am Ausgang der Doppelstromversorgung mehrfach ausgeführt. So konnten beispielsweise zwölf Empfängerausgänge auf insgesamt bis zu 32 Servos verteilt werden. Die nun vorgestellten DPSI RV Mini-Akkuweichen kamen mit einem wesentlich erweiterten Funktionsumfang daher. Zum einen konnten erstmals unterschiedliche Ausgangsspannungen für Empfänger und Servos eingestellt werden, ferner konnten die impulsverstärkten durchgeschleiften Empfängerkanäle auch gematched werden. Dies ermöglichte das unterschiedliche Einstellen von Endausschlägen, Mittelstellungen und Drehrichtungen von zwei Servos, die am gleichen Empfängerkanal betrieben wurden.

Nützliche Helfer

Diese Matchfunktion wurde mit dem DPSI V-Match ermöglicht. Das programmierbare V-Kabel, das als integrierte Elektronik bereits in den ersten DPSI-Mini-Systemen auf den entsprechenden Match-Kanälen zum Einsatz kam, kann bei Bedarf als eigenständiges Produkt am Empfänger oder einer beliebigen Akkuweiche angesteckt werden. Das DPSI V-Match ist das beste Beispiel dafür, wie bei EMCOTEC praktische Einzellösungen zu durchdachten Gesamtsystemen zusammengefügt werden.

Blockierende Einziehfahrwerke oder Klapptriebwerke, die stromhungrig den Empfängerakku leersaugen und die Belastungsgrenzen einer Akkuweiche oder eines Empfängers derart massiv ausreizen, dass diese ihren Aggregatszustand von fest auf gasförmig ändern, bedurften eines wohlüberlegten neuen Sicherheitskonzeptes. Und das kam in Form des DPSI OCP (Over Current Protection). Kritische, aber zur Steuerung nicht zwingend notwendige Funktionen konnten abgesichert werden, indem das DPSI OCP zwischen Stromversorgung und den entsprechenden Verbraucher eingschleift wurde. Wurde der normale Stromverbrauch beispielsweise des Einziehfahrwerks einmal vom Modul ermittelt und gespeichert, konnte der Modellpilot nun sicher sein, dass ein widerspenstiges Servo keine Gefahr für sein Modell mehr darstellte. Das DPSI OCP schaltete den gefährdenden Verbraucher ab und so wurde im schlimmsten Fall der Flug mit einer sanften Bauchlandung im Rasen und nicht in Form eines qualmenden Häufchens beendet.

SPS SafetyPowerSwitch (2008)

Hauptartikel: SPS SafetyPowerSwitch

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der LiPo-Technologie brachte immer leistungsfähigere und hochwertigere Zellen mit sich. So wurde der LiPo bald auch als Antriebsakku im Elektroflug-Bereich immer wichtiger und interessanter. Vielzellige Lithium-Polymer-Monsterpacks brachten Brushless-Elektromotoren auf Touren und Propeller zum Rotieren. Beim sicherheitsbewussten Modellpiloten spielte neben der zuverlässigen Steuerbarkeit seines Modells auf einmal auch die Angst um die eigenen Fingerkuppen eine tragende Rolle. Beim Anstecken des LiPos sah so Mancher vor seinem inneren Auge das ungewollten Anlaufen des Elektroantriebs und den fröhlich vor sich hinhäckselnden Propeller seiner Kunstflugmaschine.

Amperestarke Schalter für Elektroantriebe wurden gebraucht, der SPS SafetyPowerSwitch fand Einzug in das EMCOTEC-Produktsortiment. Der Sicherheitsschalter musste zwischen Antriebsakku und Motorregler eingebaut werden. So konnte das vollgeladene LiPo-Zellenmonster gefahrlos angesteckt und das Modell für den Abflug vorbereitet werden. Scharfgeschaltet wurde der Antrieb dann über einen externen Schaltgeber, der am SPS-Schalter angeschlossen war. Hier kam das vom DPSI bereits bekannte Stift- oder Magnetschaltgeber-Prinzip zum Einsatz. Auch der SPS SafetyPowerSwitch wird bis heute ständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht um mit den steigenden Anforderungen der Elektroantriebe mitzuhalten.

Für die Qualität der SPS-Schalter sprach auch die Anfrage des US-amerikanischen Unternehmens Hydronalix aus Arizona. Hydronalix, Hersteller ferngesteuerte Rettungsboote, die zur Unterstützung von Rettungsschwimmern und zur schnelleren Erreichbarkeit Ertrinkender gedacht waren, interessierte sich für den wasserdichten Tankverschlussschaltgeber, der den SPS SafetyPowerSwitch durch den Rumpf des Rettungsbootes ein- und ausschalten konnte. Dies ermöglichte das schnelle Inbetriebnehmen der ferngesteuerten Schwimmkörper im Notfall. Der SPS SafetyPowerSwitch kommt seitdem in den Rettungsbooten "EMILY Emergency Integrated Lifesaving Lanyard" zum Einsatz.

S.Bus PSS 2018 / DPSI 2018 => S.Bus

Als man im fernen Japan auf die Idee kam, dass aus dem Industriebereich bekannte Bussysteme auch für den Modellflugbereich interessant sein könnten, spielte EMCOTEC vorne mit. Die ursprüngliche Idee war, mehrere Servos auf nur einem Kabel zu betreiben. Unterscheidbar durch eine digitale ID sollten diese Servos auch programmierbar sein, sodass Endausschläge, Mittelstellungen oder die Servogeschwindigkeit den eigenen Wünschen angepasst werden konnten. Futaba erfand S.Bus und Futabas Deutschland-Vertrieb Robbe beauftragte EMCOTEC mit der Entwicklung einer S.Bus-Doppelstromversorgung. Ergebnis war die Akkuweiche PSS 2018. Mit dem Modul konnten bis zu 32 S.Bus-Servos betrieben werden, die auf nur vier Kabeln im kompletten Flugzeug verteilt werden konnten. Dazu gabs noch Anschlussmöglichkeit für acht Standard-PWM-Servos.

Auch das Konzept der Empfänger-Redundanz wurde mit der PSS 2018 weitergeführt: Es konnten zwei Empfänger angeschlossen werden, der Empfänger mit der besseren Verbindung hatte das Wort und sagte, wo's langgeht. Auf einer integrierten SD-Karte konnten Flugdaten wie in einem Blackbox-Flugschreiber sekundengenau abgespeichert werden. Die PSS 2018 wurde später von EMCOTEC unter dem Namen DPSI 2018 in die eigene Produktfamilie integriert und weiterentwickelt. Konnte man das S.Bus-System anfangs nur mit Futaba-Hardware nutzen, brachte die DPSI 2018 Unterstützung für ziemlich alle gängigen Sender-/Empfänger-Systeme mit.

DPSI Ampere Voltage

Manch ambitionierter Modellpilot betrachtete die Entwicklung im S.Bus-Bereich mit einem Schmunzeln, erkannte zwar durchaus die Möglichkeiten, die sich durch das neue System ergaben, konnte sich aber aufgrund der Komplexität kaum damit anfreunden, dass S.Bus mit seinen Modellbauvorstellungen konform gehen könnte. So waren die Lager gespalten. Auf der einen Seite entwickelte sich eine treue S.Bus-Fangemeinde, die bis heute stetiges Wachstum erfährt, auf der anderen Seite wurde wieder der Ruf nach Einfachheit laut.

Dem LiPo-Zeitalter entsprangen zudem immer mehr Hochvoltservos, die, beispielsweise betrieben mit der DPSI 2018, ihre volle Leistung entfalten und die integrierten Spannungsregler vieler DPSI-Akkuweichen überflüssig machen würden. Eine simple Doppelstromversorgung ohne Spannungsregelung war gewünscht, eine schnörkellose Akkuweiche, die zudem mit dem Strombedarf moderner Hochvoltservos mithalten konnte. Diese angestrebte Strombelastbarkeit war dann auch namensgebend für die DPSI Ampere, einem Lückenfüller zwischen den DPSI Micro-Systemen, die für die gewünschte Stromstärke zu schwach waren, und den großen Mehrkanal-Akkuweichen, die für manche Anwendungszwecke teils überdimensioniert erschienen. Die DPSI Ampere war die erste EMCOTEC-Doppelstromversorgung, die mit bis zu dreizelligen LiPo-Akkus betrieben werden konnte. So eignete sie sich beispielsweise auch zur Absicherung der Stromversorgung von Turbinen. Komplettiert wurde die DPSI Ampere mit einem externen Spannungsregler, der DPSI Voltage. Dieses optionale Modul konnte auf die DPSI Ampere aufgesteckt werden und ermöglichte so den Betrieb von regulären Sechsvoltservos ohne dabei auf die benötigte Strombelastbarkeit verzichten zu müssen.

Beleuchtung, Optotronix (2012)

Im Jahr 2012 erweiterte sich EMCOTEC um einen weiteren Geschäftsbereich. Bei Scale-Enthusiasten schon lange geschätzt, stellt die detaillierte Beleuchtung des Modells das i-Tüpfelches des Modellbaus dar. EMCOTEC übernahm den Exklusiv-Vertrieb von Optotronix-Produkten. Landescheinwerfer, Positionslichter sowie die vielseitigen Beleuchtungselektroniken wurden ins Sortiment integriert. Darüber hinaus wurden unter anderem speziell für Segler neue Beleuchtungselemente entwickelt, die aufgrund ihrer enormen Leuchtkraft auch in großer Höhe noch gut sichtbar waren. Die Beleuchtungsmodule bestanden aus 3- bzw. 5-Watt-LEDs und werden bis heute im eigenen Hause gefertigt.

Multicopter / Rosewhite (2013/2014)

Produkttechnisch war man auch 2014 weiter auf Expansionskurs. Der Multicopter-Trend war ungebremst auf dem Vormarsch und EMCOTEC besiegelte schließlich die Zusammenarbeit mit dem Augsburger Hersteller rOsewhite. Mit Übernahme des Exklusiv-Vertriebs der hochwertigen Multicopter-Systeme wurde im Hause EMCOTEC ein neues Geschäftsfeld geschaffen. Zum Sortiment gehörten fortan sowohl kleine sportliche Spaß-Copter als auch vielseitig einsetzbare Profi-Systeme, die mit einem EMCOTEC-Stromversorgungskonzept auf höchstes Sicherheitsniveau gebracht wurden. Technisch ausgereifte Kameraaufhängungen für die Multicoptersysteme ergänzten das Sortiment.

Teilung EMCOTEC Neugründung iRC-Electronic

Anfang 2014 stand ein Unternehmensumbau an. EMCOTEC-Gründer Robert Hussmann kündigte bereits im Vorjahr an, sich wieder mehr auf die reine Entwicklungsarbeit konzentrieren zu wollen. Dementsprechend wurde die EMCOTEC-Entwicklungsabteilung ausgegliedert und die restlichen Unternehmensteile in die neu gegründete iRC-Electronic GmbH übernommen. Kopf der neuen Firma wurde Andreas Golla, bisher externer EMCOTEC-Mitarbeiter, der in erster Linie im Außendienst arbeitete und unter anderem auch für Marketing und Händlerbetreuung zuständig war. Während die EMCOTEC GmbH ab diesem Zeitpunkt unter anderem Produkte für den Modellflugbereich entwickelte, übernahm iRC-Electronic die Fertigung der Produkte, das Marketing sowie den Vertrieb und die Versandabwicklung. Die von iRC-Electronic hergestellten Produkte sollten unter dem Markennamen EMCOTEC den Weg in die Modellflugzeuge der Kunden finden.

Unter dem Dach der iRC-Electronic GmbH wurde zunehmend Wert auf die Verstärkung der Marketing-Aktivitäten gelegt, unter wurde auch der Ausbau des Auslandsgeschäfts groß geschrieben.

DPSI Nano / CUBE

Im gleichen Jahr erblickten als erste Produkte aus der iRC-Electronic-eigenen Fertigung zwei neue Magnetschalter das Licht der Welt. Mit der DPSI Nano, dem bisher kleinsten EMCOTEC-Magnetschalter, wurden erstmals auch aktiv Kunden angesprochen, die sich nicht dem Bereich Flugmodellbau zugehörig fühlten. Das leichtgewichtige kompakte Modul wird seitdem sowohl in kleinen Flugmodellen sowie unter anderem in RC-Cars als auch in ferngesteuerten Booten eingesetzt. Beim wasserdichten größeren Bruder, dem DPSI CUBE, der 2014 auf der Faszination Modellbau in Friedrichshafen das erste mal gezeigt wurde, wurde wie beim Nano-Schalter auf einen Spannungsregler verzichtet. Der einfache stromstarke Magnetschalter ist für Anwendungen bis 40 Ampere Spitzenstrom ausgelegt.